Veranstaltet von der Forschungsgruppe „Feministischer Kommentar zum Babylonischen Talmud“ (DFG-Projekt) unter der Leitung von Prof. Dr. Tal Ilan, Institut für Judaistik, Freie Universität Berlin vom 31.10.2010-2.11.2010

אשה בעזרה?
“A Woman in the Temple Court?” *
Women in Seder Qodashim and in the Temple

Veranstaltet von der Forschungsgruppe „Feministischer Kommentar
zum Babylonischen Talmud“ (DFG-Projekt) unter der Leitung von
Prof. Dr. Tal Ilan, Institut für Judaistik, Freie Universität Berlin

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Veranstaltet von der Forschungsgruppe �Feministischer Kommentar zum Babylonischen Talmud� (DFG-Projekt) unter der Leitung von Prof. Dr. Tal Ilan, Institut für Judaistik, Freie Universität Berlin

„Antisemitische Kontinuität“

Diskussion mit Prof. Jeffrey Herf (Maryland, USA) und Dr. Matthias Küntzel (Hamburg) am 6.6.10 um 15 Uhr in der Jüdischen Volkshochschule Berlin, Fasanenstr. 79-80 zum Thema „Antisemitische Kontinuität“. Über die Radiopropaganda der Nazis Richtung Ägypten und Iran.
Es ist eine gemeinsame Veranstaltung mit dem SPME (Scholars for Peace in the Middle East) und das Thema ist (leider) nach wie vor höchst aktuell, zumal die beiden Redner ihre neuen Bücher zum Thema vorstellen werden.

Der Mensch als Ebenbild Gottes. Jüdische Anthropologie und Ethik Vortrag und Diskussion

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Veranstaltung

Der Mensch als Ebenbild Gottes. Jüdische Anthropologie und Ethik
Vortrag und Diskussion

möchten wir Sie herzlich einladen.

Was ist der Mensch? Ein Mängelwesen oder Vizegott für die Welt? Wo steht er zwischen Gott, Mensch und Tier? Auf der Grundlage der rabbinischen Auslegungstradition bestimmt Daniel Krochmalnik das Wesen des Menschen.
31. Mai 2010 19.00 bis 21.00 Uhr

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter:
http://www.katholische-akademie-berlin.de/1:3339/Veranstaltungen/2010/05/30047_Der-Mensch-als-Ebenbild-Gottes.html

Mit freundlichen Grüßen

Ihre
Katholische Akademie in Berlin e.V.

Sonderausstellung im Jüdischen Museum Berlin

„Helden, Freaks und Supperrabbis – Die jüdische Farbe des Comics“

http://www.jmberlin.de/comic/

Eine Ausstellung des Musée d’art et d’histoire du Judaïsme in Paris und dem Joods Historisch Museum in Amsterdam in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Berlin

Nicht nur Superman stammt aus der Feder von jüdischen Zeichnern – auch Batman, Spiderman und andere Helden ihrer Zeit sind dieser entsprungen. Immigranten in New York, unter ihnen jüdische Künstler, hatten einen entscheidenden Anteil an der Entwicklung des Mediums. Anhand der Werke von mehr als 40 Künstlern folgt die Ausstellung der Spur jüdischer Zeichner, Texter und Verleger von Comics durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt Helden und Antihelden, schlagkräftige Kämpfer gegen Hitler und neurotische Kleinbürger. Mit mehr als 400 Objekten spannt sie einen Bogen von den ersten Comicstrips über die Superhelden der 1930er und 1940er Jahre, die Undergroundbewegung der 1960er Jahre bis hin zur literarisch anspruchsvollen Graphic Novel unserer Zeit.
Neben Altmeistern wie Rube Goldberg, Will Eisner und Harvey Kurtzman sind auch zeitgenössische Künstler wie Art Spiegelman, Rutu Modan, Joann Sfar und Ben Katchor mit zahlreichen Originalzeichnungen, Skizzen und Comic-Heften in der Ausstellung vertreten.

Wann: 30. April bis 8. August 2010
Wo: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. Obergeschoss
Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 2 Euro

Sommersemester 2010

Die Ferien sind vorbei, ein neues Sommersemester steht aus. Wir wünschen euch viel Erfolg für alle anstehenden Kurse.

Gruß,

Eure Fachschaftsinitiative der Judaistik