Diskussion mit Prof. Jeffrey Herf (Maryland, USA) und Dr. Matthias Küntzel (Hamburg) am 6.6.10 um 15 Uhr in der Jüdischen Volkshochschule Berlin, Fasanenstr. 79-80 zum Thema „Antisemitische Kontinuität“. Über die Radiopropaganda der Nazis Richtung Ägypten und Iran.
Es ist eine gemeinsame Veranstaltung mit dem SPME (Scholars for Peace in the Middle East) und das Thema ist (leider) nach wie vor höchst aktuell, zumal die beiden Redner ihre neuen Bücher zum Thema vorstellen werden.
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„Helden, Freaks und Supperrabbis – Die jüdische Farbe des Comics“
Eine Ausstellung des Musée d’art et d’histoire du Judaïsme in Paris und dem Joods Historisch Museum in Amsterdam in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Berlin
Nicht nur Superman stammt aus der Feder von jüdischen Zeichnern – auch Batman, Spiderman und andere Helden ihrer Zeit sind dieser entsprungen. Immigranten in New York, unter ihnen jüdische Künstler, hatten einen entscheidenden Anteil an der Entwicklung des Mediums. Anhand der Werke von mehr als 40 Künstlern folgt die Ausstellung der Spur jüdischer Zeichner, Texter und Verleger von Comics durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt Helden und Antihelden, schlagkräftige Kämpfer gegen Hitler und neurotische Kleinbürger. Mit mehr als 400 Objekten spannt sie einen Bogen von den ersten Comicstrips über die Superhelden der 1930er und 1940er Jahre, die Undergroundbewegung der 1960er Jahre bis hin zur literarisch anspruchsvollen Graphic Novel unserer Zeit.
Neben Altmeistern wie Rube Goldberg, Will Eisner und Harvey Kurtzman sind auch zeitgenössische Künstler wie Art Spiegelman, Rutu Modan, Joann Sfar und Ben Katchor mit zahlreichen Originalzeichnungen, Skizzen und Comic-Heften in der Ausstellung vertreten.
Wann: 30. April bis 8. August 2010
Wo: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. Obergeschoss
Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 2 Euro
Die Ferien sind vorbei, ein neues Sommersemester steht aus. Wir wünschen euch viel Erfolg für alle anstehenden Kurse.
Gruß,
Eure Fachschaftsinitiative der Judaistik
Inhalt:
Lektuere des hebraeischen Textes, Uebersetzung, grammatische Analyse.
Kultur- und geistesgeschichtliche Anmerkungen: eher am Rande.
Erlernen der Rashi-Type und beginnendes Lesen der darin gesetzten
rabbinischen Kommentare: wenn gewuenscht.
Form:
Wie ein regulaerer Kurs. Gruppenarbeit, Einzelbeitraege, Diskussionen,
Frontalunterricht.
Farbige Kreide an der Tafel.
Hausaufgaben wird es wahrscheinlich auch geben.
Voraussetzung:
Hebraicum. Es handelt sich also nicht um einen Vorbereitungs- oder
Ersatzkurs fuer den regulaeren Bibelhebraeisch-Kurs.
Art des Textes:
Wenn Sie einen gemeinsamen Wunsch haben, nehmen wir diesen Text; wenn
nicht, suche ich einen Text aus.
Ester wird es trotz der zeitlichen Naehe zu Purim nicht werden, weil
- das Hebraeisch des Ester-Buches dem der Mishna schon sehr nahe ist,
- ich bereits im Wintersemester 2008/09 einen Ester-Kurs gehalten habe.
Zeitlicher Rahmen:
Zwei Wochen.
Montags bis freitags jeweils 3 Stunden zu einer festen Zeit (macht
insgesamt 30 Stunden, also eine Veranstaltung von 2 SWS).
Zeitpunkt des Kurses:
Nach Vereinbarung.
Beginn nicht vor dem 22.02. (Ende der Vorlesungen am 12.02., danach
eine Woche fuer Klausuren),
Ende nicht nach dem 26.03. (wegen Pessach).
Ort:
In Potsdam, am besten in Griebnitzsee, wohin man mit der S-Bahn kommt
(so sie denn faehrt) und wo es keine Bauarbeiten gibt, die Seminarraeume
schoen sind und die Mensa besser ist.
Organisatorischer Rahmen:
Wie bei den Ferienkursen in modernem Hebraeisch (Ulpanim), die Keren
Presente und Efrat Kaplan im Maerz 2009 und im Sommer 2009 gehalten
haben. Also: Studentische Initiative ueber die Fachschaft, Raum-
reservierung ebenso, private Bezahlung.
Kosten:
So leid es mir tut, einen Bibellektuere-Kurs nur gegen Bezahlung
anbieten zu koennen: auch ich muss von irgendetwas leben.
Bei 10 Teilnehmern: 120 Euro pro Teilnehmer,
Bei 15 Teilnhemern: 110 Euro pro Teilnehmer,
bei 20 Teilnehmern: 100 Euro pro Teilnehmer.
Ich weiss, dass 120 Euro fuer Sie viel Geld sind. Bitte bedenken Sie
aber auch, dass 120 Euro bei 30 Stunden Kurs vier Euro pro Stunde sind.
Auch handelt es sich fuer Sie um Endpreise, waehrend ich davon noch MWSt.
zahlen muss.
Bei weniger als zehn Teilnehmern wird der Kurs nicht stattfinden,
bei mehr als 20 schlage ich zwei Gruppen vor, vor- und nachmittags.
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Interessenten melden sich bitte bei jakob.mendel@web.de
SHALOM laStudentim velaStudentiot,
Auch dieses Jahr in den Semesterferien biete ich einen 3-wöchigen Ivrit-Intensivkurs („Ulpan“) an. Der Kurs findet in Griebnitzsee statt. Ich freue mich auf jede/n, der/die Lust hat, Hebräisch in einer schönen Atmosphäre zu lernen.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Menschen, die schon Grundkenntnisse im Lesen und Schreiben haben und gerne mehr sprechen können wollen. Mein Schwerpunkt liegt auf Konversation, sowie das Üben von Hören und Lesen durch Filme, Spiele und Lieder.
Wann?
Vom 8.3. bis zum 26.3.
Montag – Freitag, 10:00 – 14:15. Für Interessierte wird es nachmittags auch ein Kulturprogramm geben (Filme, Volkstänze usw.)
Kosten und Anmeldung
Bei Anmeldung bis zum 1. Februar: 150€ (Zahlung in 2 Raten möglich).
Danach bis zum 1. März: 165€.
Es gibt maximal 15 Plätze.
Eurer Anmeldung per Mail folgt eine Bestätigung und eine Anzahlung von 30€.
keren.presente@googlemail.com
Wenn Ihr noch Fragen habt, schreibt mir einfach.
TODA und LEHITRA ´OT!
Keren Presente