אשה בעזרה?
“A Woman in the Temple Court?” *
Women in Seder Qodashim and in the Temple
Veranstaltet von der Forschungsgruppe „Feministischer Kommentar
zum Babylonischen Talmud“ (DFG-Projekt) unter der Leitung von
Prof. Dr. Tal Ilan, Institut für Judaistik, Freie Universität Berlin
genaueres->siehe Flyer
Veranstaltet von der Forschungsgruppe �Feministischer Kommentar zum Babylonischen Talmud� (DFG-Projekt) unter der Leitung von Prof. Dr. Tal Ilan, Institut für Judaistik, Freie Universität Berlin
SHALOM laStudentim velaStudentiot,
Auch dieses Jahr in den Semesterferien biete ich einen 3-wöchigen Ivrit-Intensivkurs („Ulpan“) an. Der Kurs findet in Griebnitzsee statt. Ich freue mich auf jede/n, der/die Lust hat, Hebräisch in einer schönen Atmosphäre zu lernen.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Für Menschen, die schon Grundkenntnisse im Lesen und Schreiben haben und gerne mehr sprechen können wollen. Mein Schwerpunkt liegt auf Konversation, sowie das Üben von Hören und Lesen durch Filme, Spiele und Lieder.
Wann?
Vom 8.3. bis zum 26.3.
Montag – Freitag, 10:00 – 14:15. Für Interessierte wird es nachmittags auch ein Kulturprogramm geben (Filme, Volkstänze usw.)
Kosten und Anmeldung
Bei Anmeldung bis zum 1. Februar: 150€ (Zahlung in 2 Raten möglich).
Danach bis zum 1. März: 165€.
Es gibt maximal 15 Plätze.
Eurer Anmeldung per Mail folgt eine Bestätigung und eine Anzahlung von 30€.
keren.presente@googlemail.com
Wenn Ihr noch Fragen habt, schreibt mir einfach.
TODA und LEHITRA ´OT!
Keren Presente
Institut für Judaistik
Wir laden ein zum Gastvortrag von
Professor Hannah Cotton
Hebrew University of Jerusalem
The Conception of Jesus and the Documents from the Judaen Desert
Mittwoch, den 03. Februar 2010, 14:00 c.t., Schwendenerstr. 27, Raum 3, 14195 Berlin-Dahlem
Prof. Dr. Tal Ilan
Aufruf
Für den 65. Jahrestag der Befreiung
der Konzentrationslager Sachsenhausen
und Ravensbrück suchen die Gedenkstätten
ehrenamtliche Helfer zur Unterstützung.
Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten wird vom 16. – 19. April 2010 an die Befreiung der Konzentrationslager Sachsenhausen und Ravensbrück erinnern. Neben den zentralen Gedenkfeiern werden weitere Veranstaltungen wie Ausstellungseröffnungen, Konzerte, Begegnungen mit Überlebenden und Zeitzeugen sowie Besuche von Außenlagern stattfinden.
Zu diesem historisch bedeutsamen Ereignis erwarten wir zahlreiche ehemalige Häftlinge und Gäste aus ganz Europa, aus Israel, Kanada und den USA. Aufgrund des hohen Alters wird dieser Jahrestag wohl die letztmögliche Begegnung der Überlebenden und der Generationen sein, um sich wieder zu sehen, gemeinsam zu erinnern und auszutauschen.
Um die Betreuung der Gäste, die überwiegend älter als 80 Jahre sind, zu bewältigen und die Veranstaltungen reibungslos durchführen zu können, sind wir vom 15. bis 20. April auf die Unterstützung engagierter Helferinnen und Helfer angewiesen.
Voraussetzung für die Mithilfe sind gute Sprachkenntnisse (Osteuropa / engl. / franz. / hebr.) sowie das Bewusstsein und die soziale Kompetenz, würdevoll den Überlebenden zu begegnen.
Wer Interesse an dieser verantwortungsvollen Aufgabe hat, die langen Wege nach Sachsenhausen und Ravensbrück nicht scheut und gerne selbst einem historischen Ereignis beiwohnen möchte, wendet sich bitte an:
Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Heinrich-Grüber-Platz
16515 Oranienburg
Tel.: 03301 200 416, 417 oder 430
Fax: 03301 200433
schyle@stiftung-bg.de